BlueHeaven bleibt geschlossen, aber Ralf möchte jetzt ohne Gewinnabsichten regelmäßig in Essen-Bredeny privat Swingerinnen bzw. Swinger treffen. Eine Wohnung ist als Treffpunkt vorhanden.
Wer Interesse hat, einfach eine Email, Whatsapp oder auch ins Gästebuch schreiben.
Diese private Treffen sollen alle 14 Tage stattfinden. Solofrauen können auch abgeholt und wieder zurückgebracht werden.
Es tut mir leid, das ich derzeit keine besseren Nachrichten für Euch habe und ich weiss, wie dringend hier in der Umgebung ein Swingerladen mit humanen Preisen fehlt. Gruss, S.
Gerne kannst Du Fragen über unser Gästebuch stellen:
Gustav Vogels
aus Gelsenkirchen schrieb am 2021/04/07 um 12:49
Anne und ich vermissen das Blue Heaven sehr. Fast 25 Jahre lang war es mein zweites Wohnzimmer. Bevor Ihr aber einen neuen Club ins Leben ruft solltet Ihr folgendes bedenken. Es ist ein Zufall das kurz nach der Schließung des BH die Corona-Krise über uns kam. Wir haben gestern im Fernsehen wieder erneut zur Kenntnis nehmen müßen, daß mindestens noch für weitere zwei Jahre das Tragen von Masken bei Veranstaltungen und beim Besuch von Gastronomiebetrieben Pflicht sein wird. Daraus resultiert für uns, daß das in jedem Fall auch für Clubs wie oder ähnlich dem BH gelten wird. Und ob es bei den zwei Jahren bleibt weiss zur Zeit auch niemand. Einen Swingerclub, in dem alle Gäste eine Atemschutzmaske tragen müssen und einen Sicherheitsabstand halten müssen, können wir uns nicht vorstellen. Bei Verstößen drohen nicht nur den Gästen sondern auch den Betreibern der Clubs empfindliche Geldstrafen. Diese Sachlage wird auf Sicht gesehen das Betreiben eines Clubs, wie es das BH war, unmöglich machen. Da aber die Menschen ihre Neigungen nicht per Verordnung ablegen können und werden, vermuten wir das es genau so ablaufen wird wie damals in den USA während der Prohibitionszeit. Es werden sich zahlreiche rein private Clubs etablieren. Alles privat ohne öffentlichen Zutritt. Die Räumlichkeiten werden von der Gruppe angemietet und sind Privaträume. Dann ist auch das Verhältnis zu den Ordnungsbehörden ein völlig anderes. Die Mitglieder solcher Gruppen müssen mit festgesetzten Beiträgen und vertraglichen Festlegungen dann solch einen Club finanzieren. Wäre das nicht eine Möglichkeit einen neuen Himmel ins Leben zu rufen?
Mit lieben Grüßen Anne und Gustav
Hallo Ihr 2,
ja, das ist auch denkbar. Was meinen denn die anderen dazu? Würdet Ihr einen festen monatlichen Beitrag für eine geschlossene Gruppe zahlen, damit man Räumlichkeiten hat?
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